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Universität zu Köln gewinnt „Bundeswettbewerb Klimaschutz im Radverkehr 2017“

Bundesumweltministerium fördert Fahrradstation mit 3,25 Mio Euro - Ziel ist eine nachhaltige Stärkung des Fahrradverkehrs 

Die Universität zu Köln hat unter dem Titel „Errichtung einer Fahrradstation im Rahmen des Mobilitätskonzeptes für den Campus der Universität zu Köln zur Stärkung des Fahrradverkehrs“ den vom Bundesumweltministerium ausgeschriebenen Wettbewerb gewonnen. Die Fahrradstation soll unter dem Forum am Albertus-Magnus-Platz entstehen. Baubeginn ist für Ende 2018 geplant. Mit dem Serviceangebot der geplanten Fahrradstation soll der Fahrradverkehr an der Universität zu Köln weiter gestärkt und so ein Beitrag zur Reduzierung des CO2-Ausstosses und zum Klimaschutz erbracht werden.
Die Fahrradstation wird folgendes bieten:

  1. Ca. 1.100 Stellplätze (Nutzung kostenfrei)
  2. Servicestation/Reparatur von Fahrrädern
  3. ca. 20 Ladestation für e-Bikes
  4. ca. 200 Schließfächer

Parallel zu der Fahrradstation werden auf dem Campus zusätzlich drei Stationen für Leihfahrräder der KVB eingerichtet.
Das Bundesumweltministerium fördert seit 2016 Investitionen in die Radverkehrsinfrastruktur mit dem Bundeswettbewerb "Klimaschutz durch Radverkehr". Bewerben können sich Kommunen, kommunale Unternehmen und Verbünde mit konkreten Investitionsvorhaben zur Verbesserung der Radinfrastruktur, etwa in Radwege, Stellplätze, fahrradfreundliche Ampelschaltungen oder in Ladestationen für E-Bikes und Pedelecs.

Presse und Kommunikation:
Dr. Patrick Honecker
+49 221 470 2202
p.honecker(at)verw.uni-koeln.de