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Kölner Konferenz der Geisteswissenschaften zum kritischen Umgang mit digitaler Fachkultur

Über 600 Anmeldungen zur Tagung „Kritik der digitalen Vernunft“ / Szenetreff der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum 

Mit der einwöchigen Konferenz „Kritik der digitalen Vernunft“ (DHd 2018) vom 26. Februar bis 2. März 2018 unterstreicht die Universität zu Köln ihre Vorreiterrolle im Bereich Digital Humanities. Über 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich bereits zur DHd 2018 angemeldet.

Die vom Cologne Center for eHumanities (CCeH) veranstaltete Tagung möchte eine intellektuelle Auseinandersetzung zum Einsatz digitaler Medien in den Geistes- und Kulturwissenschaften, den sogenannten „Humanities“, leisten. Interessierte Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen, einzelne Programmpunkte zu besuchen und die Debatten zu verfolgen. Bitte melden Sie sich vorab bei den Organisatoren oder vor Ort am Empfangsdesk.

Termin:
Montag, 26. Februar bis Freitag, 2. März 2018
„Kritik der digitalen Vernunft (DHd-Konferenz 2018)“
Universität zu Köln, Hörsaalgebäude und Neues Seminargebäude (Räume bitte jeweils dem Programm entnehmen), 50923 Köln

Zum Programm: http://dhd2018.uni-koeln.de/programm/

Professor Dr. Andreas Witt, Sprecher des Instituts für Digital Humanities an der Universität zu Köln, erklärt: „In verschiedenen Formaten wie Plenarvorträgen, Workshops, Panels und Posterpräsentationen wird das gesamte Spektrum der Digital Humanities sichtbar. Die Tagung wird somit auch Denkanstöße zur digitalen Forschung geben und gesellschaftliche, soziale und politische Dimensionen von Digitalisierungsprozessen wie Partizipation und ‚Digital Literacy‘ diskutieren.“


Professor Dr. Andreas Speer, Sprecher des Cologne Center for eHumanities der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln, Co-Organisator der DHd 2018: „Auch bei uns in den Geisteswissenschaften gehört die Arbeit mit Computern, das Modellieren, Operationalisieren und Formalisieren längst dazu. Die Universität Köln ist genau der richtige Ort, um mit Expertinnen und Experten aus dem internationalen und dem deutschsprachigen Raum der Frage nachzugehen, was eine kritisch betriebene digitale Wissenschaft ausmacht und wie die Zukunft der Digital Humanities aussieht. Köln ist in diesem Bereich eine top Adresse, nicht zuletzt wegen des international anerkannten Digital Humanities-Kompetenzzentrums, dem Cologne Center for eHumanities, das die Tagung hier veranstaltet.“

Interessiertes Publikum kann sich noch bis zum 19. Februar 2018 online zur Veranstaltung anmelden.

Inhaltlicher Kontakt:
 
  
Professor Dr. Andreas Speer
Sprecher des Cologne Center for eHumanities (CCeH) der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln
+49 221 470-2309
andreas.speer(at)uni-koeln.de

Professor Dr. Andreas Witt
Sprecher des Instituts für Digital Humanities an der Universität zu Köln
+49 221 470-1902
andreas.witt(at)uni-koeln.de


Presse und Kommunikation:

Frieda Berg
+49 221 470-1704
f.berg(at)uni-koeln.de


Weitere Informationen:
http://dhd2018.uni-koeln.de