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Comics und Intersektionalitätsforschung. Über das Ineinandergreifen differenz- und identitätsstiftender Kategorien in der sequenziellen Kunst

Intersektionale Ungleichheitsforschung beschäftigt sich mit dem Ineinandergreifen diskursiver identitäts- und differenzstiftender Kategorien wie etwa Geschlecht, Klasse, Ethnizität, Religion oder Dis/Ability.

Damit stellt das Konzept der Intersektionalität ein nützliches Instrument dar, um mediale (Re-)Produktionen hegemonialer Machtverhältnissen in den Blick zu nehmen. Ziel des Vortrags ist es, normativen Zuweisungen im Comic nachzugehen und ihre Repräsentation einer genauen Betrachtung sowie kritischen Analyse zu unterziehen.

Der Vortrag findet im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung "Aktuelle Perspektiven der Comicforschung" statt.

 

Zeit: 20.06.2018 18:00 - 20:00 Uhr

Ort: WiSo-Gebäude, Hörsaal I

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Rückfragen an: Dr. Véronique Sina

Institut für Medienkultur und Theater