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Neue ProfessorInnen

Dr. Martin Paul Fritze, bisher Universität Rostock, ist am 1. Januar zum W1-Professor für Messewirtschaft und Marketing in der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät ernannt worden. Er hat die Koelnmesse Stiftungsjuniorprofessur für Messewirtschaft und Marketing inne.

Der 1989 in Halle (Saale) geborene Wissenschaftler studierte in Rostock Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Dienstleistungsmanagement und Marketing. Anschließend arbeitete er als Doktorand am Institut für Marketing und Dienstleistungsforschung der Universität Rostock, wo er 2017 zum Thema „Sharing Economy und Dematerialisierung vom Konsum“ promovierte. Während seiner Promotionszeit forschte er als Gastwissenschaftler am Imperial College London (2015), der National University of Singapore (2017) und der University of Cambridge (2017). 2016 ernannte ihn das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) in Berlin zum Fellow. Dort forschte er zum Bereich des nachhaltigen Konsums im Kontext zirkulärer Ökonomie. Darüber hinaus sammelte er Praxiserfahrungen in der Automobil- und Finanzindustrie. Zu seinen Hauptforschungsgebieten gehören Konsumentenverhalten, Dienstleistungsmarketing, Distributionsforschung und Transformative Konsumentenforschung.


Professor Dr. Jan Recker, bisher Queensland University of Technology, Brisbane, Australien, ist zum W3-Professor für Wirtschaftsinformatik und Systementwicklung in der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät ernannt worden.

Der 1979 in Essen geborene Wissenschaftler studierte Wirtschaftsinformatik in Münster. Nach einem Auslandssemester 2003 an der Queensland University of Technology absolvierte er dort von 2005 bis 2008 auch sein Promotionsstudium. Es folgte bis 2010 eine Anstellung als Senior Lecturer for Information Systems und 2012 seine Ernennung zum Full Professor for Information Systems und Woolworths Chair of Retail Innovation an der Information Systems School, Science & Engineering Faculty der Queensland University of Technology. Von 2016 bis 2017 war er als Professor und Leiter der Digital Innovation Research Group an der Business School der Queensland University of Technology tätig. Hier erreichte ihn der Ruf der Universität zu Köln. Zu seinen Hauptforschungsgebieten gehören Information Systems, Digital Innovation, Digital Entrepreneurship, Environmental Sustainability, Information Systems Development sowie Information System Analysis and Design.


Julian Scheu ist zum Juniorprofessor für Internationales Investitionsrecht, Völkerrecht und Öffentliches Recht sowie Geschäftsführer des International Investment Law Centre Cologne (IILCC) an der Universität zu Köln ernannt worden.

Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln und der Université de Paris 1 (Panthéon-Sorbonne) mit Spezialisierung im Wirtschaftsvölkerrecht (LL.M./Maîtrise en droit, 2009; Dr. jur., 2016) und absolvierte beide juristischen Staatsprüfungen am Oberlandesgericht Köln (2013, 2017). Seine Dissertation Systematische Berücksichtigung von Menschenrechten in Investitionsschiedsverfahren, betreut durch Prof. Dr. Burkhard Schöbener, ist 2017 mit Unterstützung des Förderungsfonds Wissenschaft der VG Wort in der Schriftenreihe Studien zum Internationalen Investitionsrecht erschienen.


Dr. Michael Barbe ist zum W2-Professor für neurologische Bewegungsstörungen in der Medizinischen Fakultät ernannt worden. Er ist als Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Neurologie tätig.
Der 1979 in Wiesbaden geborene Wissenschaftler studierte in Mainz und Heidelberg Medizin. Er ist Facharzt für Neurologie sowie Leiter der AG Bewegungsstörungen und Tiefe Hirnstimulation und Leiter des Kölner Parkinsonnetzwerks. Zu seinen Hauptforschungsgebieten gehören die tiefe Hirnstimulation und deren Auswirkung auf die Sprechmotorik bei Patienten mit essentiellem Tremor. Hierfür verwendet er in seiner Arbeitsgruppe akustische Analysen in Kombination mit der Kenntnis über die exakte Elektrodenlage sowie den im Hirngewebe abgegebenen Strom. Durch Untersuchung der Patienten bei an- und ausgeschaltetem Hirnstimulator sowie vor und nach der Implantation der Elektroden können grundlegende Aussagen über die Entstehung von Dysarthrien (Sprechstörungen) getroffen werden. Mit diesem Ansatz publizierte er in enger Kooperation mit der Klinik für Stereotaxie und Funktionelle Neurochirurgie und mit dem Institut für Phonetik der Universität zu Köln eine Reihe von Studien. Seit 2016 ist er Leiter des Kompetenzfeldes „Bewegungsstörungen“.



Professor Dr. Jens Peter Klußmann, bisher Justus-Liebig-Universität Gießen, ist zum W3-Professor für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie an der Medizinischen Fakultät ernannt worden. Gleichzeitig wurde er zum Direktor der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde ernannt.

Der 1967 in Friedberg/Hessen geborene Wissenschaftler studierte in Köln und Düsseldorf Humanmedizin. Nach seiner Zeit als Arzt im Praktikum und später als Assistenzarzt in der Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde der Uniklinik Köln legte er hier 2001 seine Facharztprüfung ab. Es folgten die Ernennung zum Oberarzt sowie die Habilitation für das Fach Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde im Jahr 2004 mit einer Arbeit zum Thema „Nachweis und Charakterisierung onkogener Humaner Papillomviren (HPF) in Plattenepithelkarzinomen des Kopfes und Hales“ und die Position als Geschäftsführender Oberarzt 2006. 2008 wurden seine Forschungen mit dem Anton-von-Tröltsch-Preis ausgezeichnet. Ein Jahr später übernahm er den W3-Lehrstuhl und als Direktor die Leitung der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde des Universitätsklinikums Gießen/Marburg am Standort Gießen, wo er 2011 zusätzlich zum Ärztlichen Direktor ernannt wurde. Zu seinen Hauptforschungsgebieten gehört die Erforschung bösartiger Tumore im Kopf- und Halsbereich mit einem speziellen Fokus auf Humane Papillomaviren (HPV) als Auslöser. Zu seinen Zielen gehört, den Schwerpunkt HNO-Onkologie stark auszubauen, um den Patienten in seiner Klinik eine umfassende interdisziplinäre und individuelle Behandlung anbieten zu können. Zudem will er verschiedene Bereiche der Klinik zu einem umfassenden Hör-Kompetenzzentrum zusammenführen und weiterentwickeln.


Professor Dr. Christian Schaaf, bisher Baylor College of Medicine und Texas Children’s Hospital, Houston, Texas, USA, ist zum W3-Professor für Klinische Genomik im Institut für Humangenetik der Medizinischen Fakultät ernannt worden.

Der 1978 in Speyer geborene Wissenschaftler studierte in Heidelberg, Wien, Toronto, New York, Hobart und Houston Humanmedizin. 2005 promovierte er an der Universität Heidelberg und wechselte nach seiner wissenschaftlichen Tätigkeit 2006 an das Department of Molecular and Human Genetics, Baylor College of Medicine, wo er zunächst seine Facharztausbildung absolvierte und ab 2010 als Assistant Professor und Oberarzt tätig war. Im Januar 2017 übernahm er den Joan and Stanford Alexander Endowed Chair for Neuropsychiatric Genetics am Texas Children’s Hospital in Houston. Hier erreichte ihn der Ruf der Kölner Universität. Der Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeiten liegt auf dem Gebiet der neuropsychiatrischen Genetik. Dabei beschäftigt sich sein Labor mit der Frage, wie genetische Information im Rahmen der embryonalen und postnatalen Entwicklung zur Entstehung kognitiver Fähigkeiten und Verhaltensweisen beiträgt. Zum anderen werden die genetischen Ursachen von geistiger Behinderung und verschiedenen psychiatrischen Erkrankungen, insbesondere des Autismus, untersucht. Darüber hinaus erforscht er mit seinem Team, von spezifischen Genen und Pathways ausgehend, wie Mutationen derselben zu neurologischen Entwicklungsstörungen führen. Seine Forschungen wurden bereits mehrfach ausgezeichnet. Er erhielt unter anderem 2013 den William K. Bowes, Jr. Award in Medical Genetics und 2016 den Donald Seldin – Holly Smith Award for Pioneering Research der American Society for Clinical Investigation.


Professor Dr. Marc Schlamann, bisher Universitätsklinikum Gießen, ist zum W2-Professor für Neuroradiologie im Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Medizinischen Fakultät ernannt worden. Er leitet hier die Neuroradiologie.

Der 1973 in Bonn geborene Wissenschaftler studierte in Bonn Humanmedizin. 2002 promovierte er dort im Institut für Rechtsmedizin mit einer Arbeit zum Thema „Immunhistochemische Untersuchungen zur Inzidenz der Myokarditis beim plötzlichen Kindstod“. Seit 2010 ist er als Leitender Oberarzt für Neuroradiologie am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie am Universitätsklinikum Essen tätig. 2014 wurde er dort zum außerplanmäßigen Professor ernannt. 2010 habilitierte er sich dort für das Fach Diagnostische Radiologie mit der Schrift „Grenzbereiche der MRT: Sicherheit, Dynamik, Feldstärke“. Seit Februar 2015 lehrte er als W3-Professor für Neuroradiologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen und war hier als Chefarzt der Abteilung Neuroradiologie tätig.


Dr. Bettina Bock, bisher Universität Leipzig, ist zur W1-Professorin für Sprachdidaktik für Lernende am Institut für deutsche Sprache und Literatur II der Philosophischen Fakultät ernannt worden.

Die Wissenschaftlerin studierte in Leipzig und Oslo die Fächer Germanistik, Psychologie und Komparatistik. 2012 promovierte sie an der Universität Halle-Wittenberg mit einer Arbeit zum Thema „Musterhaftes und ‚musterloses‘ Schreiben. Eine diskurslinguistische Untersuchung der Texte der inoffiziellen Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit“. Dozenturen führten sie nach Finnland und Tunesien. Seit 2015 war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Förderpädagogik/Institut für Germanistik an der Universität Leipzig im BMAS-Forschungsprojekt Leichte Sprache im Arbeitsleben (LeiSA) tätig. Bereits 2014 erhielt sie den Förderpreis der Gesellschaft für Angewandte Linguistik für ihre Forschung zum Phänomen Leichte Sprache. Zu ihren Hauptforschungsgebieten gehören die empirische Leseverstehens- und Verständlichkeitsforschung, Textkompetenz, Inklusion im Deutschunterricht, Spracheneinstellungen und Sprachideologien, Schulbuch-/Bildungsmedienforschung, Sprache und Politik.


Professor Dr. Elmar Behrmann

Dr. Elmar Behrmann, bisher Center of Advanced European Studies and Research (Caesar) Bonn, ist zum W2-Professor für Strukturbiochemie im Institut für Biochemie in der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät ernannt worden.

Der 1983 in Paderborn geborene Wissenschaftler studierte in Bielefeld und Göttingen Biochemie. Von 2008 bis 2012 war er als Doktorand am Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie in Dortmund tätig. Daran anschließend forschte er zwei Jahre am Institut für Medizinische Physik und Biophysik des Universitätsklinikums Charité in Berlin. 2012 wurde er mit der Otto-Hahn-Medaille der Max-Planck-Gesellschaft ausgezeichnet. Seit 2014 ist er Freigeist Fellow der VolkswagenStiftung. 2017 übernahm er als Leiter eine Max Planck Research Group im Forschungszentrum Caesar in Bonn. Dort erreichte ihn der Ruf der Universität zu Köln. Zu seinen Hauptforschungsgebieten gehören Kryo-Elektronenmikroskopie, strukturelle Dynamik von Proteinen und Ionenkanäle.


Professor Dr. Niels Gehring, Institut für Genetik, hat die W3-Heisenbergprofessur für Mechanismen der Genexpression in Eukaryoten in der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät übernommen.

Der 1975 in Berlin geborene Wissenschaftler studierte in Berlin Biochemie. 2002 promovierte er im Fach Biochemie in der Abteilung für Allgemeine Pädiatrie des Universitätsklinikums Charité in Berlin und erhielt für seine Arbeit den Forschungspreis des Klinikums. Von 2002 bis 2008 war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für pädiatrische Onkologie, Hämatologie und Immunologie des Universitätsklinikums Heidelberg tätig. 2007 erfolgte dort seine Habilitation im Fach „Medizinische Molekularbiologie“. In den Jahren 2008 bis 2010 war er Staff Scientist in der „Molecular Medicine Partnership Unit“ des European Molecular Biology Laboratory (EMBL). Seit 2010 ist er als unabhängiger Leiter einer Arbeitsgruppe an der Universität zu Köln tätig. Professor Dr. Gehring ist gemeinsam mit Professor Dr. Utz Fischer von der Universität Würzburg Koordinator des Schwerpunktprogramms 1935 „Deciphering the mRNP code: RNA-bound Determinants of Post-transciptional Gene Regulation“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Zu seinen Hauptforschungsgebieten gehören RNA Biologie mit dem Schwerpunkt auf Genexpression in Eukaryoten, Prozessierung und Abbau von RNA, Funktion von RNA-Protein-Komplexen und die Qualitätskontrolle der Genexpression.


Dr. Patrick Grunert, bisher Karl-Franzens-Universität Graz, ist zum W2-Professor für Mikropaläontologie und Paläoökologie an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät ernannt worden.

Der 1983 in Wien geborene Wissenschaftler studierte zunächst in Wien und Berlin Biologie, Fachrichtung Paläobiologie. 2011 promovierte er nach seinem Studium der Erdwissenschaften mit der Fachrichtung Geobiologie und Paläoökologie zum Thema „Integrated Facies-Analysis and Stratigraphy of the Early Miocene North Alpine Foreland Basin“. Seit 2012 ist er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Erdwissenschaften der Karl-Franzens-Universität Graz tätig. Dort absolvierte er Auslandsaufenthalte und Expeditionen, wie zum Beispiel die IODP-Expedition 339. Seine Forschungen führten ihn auch an die Universität Cambridge, oder mit einem Max-Kade-Stipendium an die Rutgers University, ins Department of Earth and Planetary Sciences und das Department of Marine and Coastal Sciences. 2012 wurde er mit dem Preis für Paläobiologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet, 2015 mit dem Outstanding Young Scientist Award der European Geosciences Union. Zu seinen Hauptforschungsgebieten gehören Mikropaläontologie, Paläoozeanographie, die Messinische Salinitätskrise und die Entstehung von Meeresstraßen zwischen Atlantik und Mittelmeer sowie integrierte Bio- und Chemostratigraphie des Känozoikums.


Dr. Patrick Bettinger, bisher Universität Hamburg, ist zum W1-Professor für Erziehungswissenschaftliche Medienforschung im Department für Erziehungs- und Sozialwissenschaften der Humanwissenschaftlichen Fakultät ernannt worden.

Der 1984 in Rottweil geborene Wissenschaftler studierte in Mainz Erziehungswissenschaft mit den Schwerpunkten Medienpädagogik und Erwachsenenbildung. 2012 war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Erziehungswissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz sowie bis 2014 in gleicher Funktion am Institut für Medien, Wissen und Kommunikation (imwk) der Universität Augsburg tätig. Von 2014 bis 2017 arbeitete er im Schwerpunktbereich Digitalisierung von Lehren und Lernen (DLL) am Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen (HUL) der Universität Hamburg. 2017 promovierte er an der Universität Hamburg zum Thema „Praxeologische Medienbildung. Theoretische und empirische Perspektiven auf sozio-mediale Habitustransformationen“. Zu seinen Hauptforschungsgebieten gehören die qualitativen Methoden und Methodologien in der erziehungswissenschaftlichen Medienforschung (insbesondere praxis- und diskursanalytische Ansätze) sowie rekonstruktive Medienbildungs- und Mediensozialisationsforschung.



Dr. Katrin Lintorf, bisher Bergische Universität Wuppertal, ist zur W1-Professorin für Grundschulforschung im Department Erziehungs- und Sozialwissenschaften der Humanwissenschaftlichen Fakultät ernannt worden.

Die 1978 in Düsseldorf geborene Wissenschaftlerin studierte Psychologie im Fachbereich Psychologie und Sportwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Nach Stationen als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Psychologischen Institut der Universität Münster und im Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) der Technischen Universität Dortmund promovierte sie dort 2010. 2011 wechselte sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an das Institut für Erziehungswissenschaft (IfE) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Von 2013 bis 2017 war sie im Institut für Bildungsforschung (IfB) in der School of Education der Bergischen Universität Wuppertal tätig. Es folgte eine Vertretung einer W2-Professur für Quantitative Forschungsmethoden in der Bildungsforschung in der School of Education der Bergischen Universität Wuppertal bevor sie dem Ruf der Universität zu Köln folgte. Zu ihren Hauptforschungsgebieten gehören die Lehrer- und Lehrerinnenbildung, pädagogische Diagnostik und diagnostische Kompetenz von Lehrkräften, Methoden der empirischen Bildungsforschung sowie motivationale und volitionale Bedingungen schulischen Lern- und Leistungshandelns.