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Albertus-Magnus-Professur

Die Albertus-Magnus-Professur wurde an der Universität zu Köln im Gedenken an den mittelalterlichen Universalgelehrten Albertus Magnus (1193 bis 1280) eingerichtet, der von 1248 bis 1254 in Köln am Generalstudium der Dominikaner lehrte. Auf diese Professur wird eine Persönlichkeit von internationaler Geltung berufen, die in öffentlichen Vorlesungen und Seminaren Fragen von allgemeiner Bedeutung behandelt, die derzeit in vielen Grundlagenwissenschaften, aber auch in der öffentlichen Debatte eine Rolle spielen. Albertus Magnus leitete in Köln von 1248 bis 1254 die Generalstudien des Dominikanerordens, wo Thomas von Aquin zu seinen Schülern zählte, und gilt als einer der geistigen Väter der 1388 gegründeten Universität.

Bisher hatten die Albertus-Magnus-ProfessurInnen:

  • Judith Butler (2016)
  • Bruno Latour (2015)
  • Michael Tomasello (2014)
  • John Searle (2013)
  • Martha Nussbaum (2012)
  • Noam Chomsky (2011)
  • Enrique Dussel (2010)
  • Philipp Pettit (2009)
  • Robert Audi (2008)
  • Giorgio Agamben (2007)
  • Jean Luc Nancy (2006)
  • Arthur C. Danto (2005)

Weitere Informationen finden Sie hier.