zum Inhalt springen

Datenschutz und Rechtsgrundlage

Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen sind gesetzlich dazu verpflichtet, die Erfüllung ihrer Aufgaben, vor allem im Bereich der Lehre, zu überprüfen. Hierfür verankert das Hochschulzukunftsgesetz des Landes NRW vom 16. September 2014 in § 7 Abs. (2) und (4) die Qualitätsentwicklung und -sicherung durch Evaluation als Aufgabe der Hochschulen, an der alle Mitglieder und Angehörige der Hochschule verpflichtet sind mitzuwirken.

Die Nutzung von personenbezogenen Daten von ehemaligen Mitgliedern und Angehörigen der Hochschulen in NRW spezifiziert § 8 Abs. (5) des Hochschulzukunftsgesetzes: "Die Hochschulen dürfen personenbezogene Daten ihrer ehemaligen Mitglieder und Angehörigen nutzen, soweit dies zum Zwecke der Befragung im Rahmen der Qualitätssicherung und von Evaluationen nach § 7 Absatz 2 oder zur Pflege der Verbindung mit diesen Personen erforderlich ist und diese nicht widersprechen. Die Befragten sind auf die Freiwilligkeit ihrer Angaben und ihre Widerspruchsmöglichkeit hinzuweisen. Das Nähere regelt die Evaluationsordnung."

Hochschulzukunftsgesetz (HZG NRW)

Die Evaluationsverfahren an der Universität zu Köln sind durch die Evaluationsordnung der Universität zu Köln vom 21.01.2015 geregelt.

Evaluationsordnung der Universität zu Köln vom 21.01.2015

Derzeit erarbeiten wir für alle Projekte der Zentralen Evaluation von Studium und Lehre | Hochschulforschung ausführliche Verfahrensverzeichnisse, die die Datenflüsse und Vorkehrungen zur Wahrung des Datenschutzes beschreiben. Bei Rückfragen zum Datenschutz können Sie sich gerne an die Leitung der Zentralen Evaluation von Studium und Lehre | Hochschulforschung oder die/den Datenschutzbeauftragte/-n der Universität zu Köln wenden.