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Freitag 21. Februar 2014 Scannen in der dritten Dimension

Computer-Simulation eines rekonstruieren Teilstücks der Diogenes-Inschrift.

3D-Verfahren zur Rekonstruktion der antiken Diogenes-Inschrift in Oinoanda Dreidimensionale Computermodelle gewinnen in der Forschung zunehmend an Bedeutung - nicht nur in den Natur- oder Ingenieurwissenschaften. Auch historisch orientierte Geisteswissenschaften wie Archäologie oder Altertumskunde gewinnen zunehmend Erkenntnisse aus 3D-Modellen. Diesen Prozess zu fördern, hat sich das im Herbst 2013 gegründete Cologne Center for eHumanities auf die Fahnen geschrieben. [weiter]

Kategorie: Forschung und Lehre

Freitag 21. Februar 2014 Den Schleier heben

Foto: Helmar Mildner

Studierende hinterfragen Klischees zum Thema Islam und Sport Islam und Sport – geht das überhaupt zusammen? Klischees von kleingehaltenen Kopftuchmädchen und Kindern, die aus religiösen Gründen vom Sportunterricht ferngehalten werden, beherrschen die öffentlichen Debatten um muslimische Mitbürgerinnen und Mitbürger seit geraumer Zeit. Mit der Lebensrealität muslimischer und nichtmuslimischer Sporttreibender hat das allerdings wenig zu tun, wie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines gemeinsamen Lehrforschungsangebots des Orientalischen Seminars und des Instituts für Ethnologie herausfanden.[weiter]

Kategorie: Studierende

Freitag 21. Februar 2014 Hip-Hop vor Gericht

Foto: Andrey Burmakin - Fotolia.com

Im Moot Court der Gleichstellungsbeauftragten verhandelten Studierende über die Indizierung eines Rap-Songs Sexismus, Rassismus, Homophobie und Gewaltverherrlichung: Nicht erst seit den aggressiven Liedern von Bushido wird eine teils sehr emotionale Debatte über die Frage geführt, wann Lieder von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien zu indizieren seien. In einer fingierten Gerichtsverhandlung, einem sogenannten Moot Court, der Gleichstellungsbeauftragten verhandelten Studierende verschiedener Fakultäten diese Frage. [weiter]

Kategorie: Studierende

Freitag 21. Februar 2014 Dichter und Denker

Autor Michael Lentz, Fotos: Philipp Böll / Morphomata

Morphomata ehrt Michael Lentz als Literator 2013 Zum vierten Mal hat das Internationale Kolleg Morphomata an der Universität zu Köln Ende des vergangenen Jahres den Titel „Literator – Dozentur für Weltliteratur“ verliehen. Nach Daniel Kehlmann, Péter Esterházy und Sibylle Lewitscharoff setzt nun Michael Lentz die prominente Reihe fort. Eine Poetikvorlesung zum Werk Samuel Becketts bildete Anfang Dezember den Auftakt seines sechs Tage währenden Aufenthalts in Köln.[weiter]

Kategorie: Welt der Hochschule

Mittwoch 19. Februar 2014 Auf Wassersuche im All

Foto: NASA / ESA / K. Retherford / SWRI

Kölner Physiker entdeckt Wasserfontänen auf dem Jupitermond Europa Wissenschaftler haben auf dem Jupitermond Europa riesige aktive Fontänen aus Wasserdampf entdeckt. Der sensationelle Fund gelang ihnen durch Beobachtungen des Hubble- Weltraumteleskops. Joachim Saur, Professor am Institut für Geophysik und Meteorologie der Universität zu Köln, leitete die Beobachtungskampagne. Die Entdeckung ist ein wichtiger Schritt auf der Suche nach flüssigem Wasser, das generell als Voraussetzung für Leben erachtet wird, zumindest so, wie wir es kennen.[weiter]

Kategorie: Thema

Donnerstag 23. Januar 2014 A Desert Explorer in Silicon Valley

Dr. Stefan Kröpelin was a guest at the Sci Foo Camp in Google’s headquarter in Mountain View, California, in June 2013   (testing here a prototype of the Google Glass wearable computer)

Stefan Kröpelin was invited to Google’s and Nature’s legendary Sci Foo Camp 2013 and liked it The University of Cologne’s renowned Sahara explorer and geologist was honoured by an unexpected invitation: He was a guest at the Sci Foo Camp in Google’s headquarter in Mountain View, California, in June 2013. The annual conference was hosted by Google, Nature, O’Reilly and Digital Science along with 250 chosen academics, artists, managers and decision-makers. In a relaxed atmosphere due to its casual “un-conference” concept, Kröpelin found an exchange of ideas that is still exiting him. [weiter]

Kategorie: Welt der Hochschule

Montag 13. Januar 2014 Virtuelle Knochen in der Datenbank

Virtueller Knochen 3D

Mit Hilfe des 3D-Scans löst ein Kölner Archäologe ein altes Problem Keine Scheu vor neuen Methoden – die eHumanities halten einzug in die geisteswissenschaften. Mit Hilfe von Datenbanken und Scannern werden Artefakte im Dienste der Wissenschaft archiviert und zugänglich gemacht. eymard Fäder von der Forschungsstelle Afrika hat das verfahren ausprobiert und ist begeistert. Sein Objekt des wissenschaftlichen Interesses: ein Schafsknochen vom Brandberg in Namibia. [weiter]

Kategorie: Forschung und Lehre

Mittwoch 18. Dezember 2013 Einen Blick über den Tellerrand wagen

Bereits zum zweiten Mal richteten die Fachschaft Chemie und das JungChemikerForum Köln ihre Vortragsreihe „Blickwinkel“ aus. Wenn ein Schriftsteller mit einem Rechtsmediziner im Hörsaal über Mord und Totschlag diskutiert oder ein Biochemiker und ein Kaffeeröster über die Wirkung des Kaffees philosophieren, dann ist wieder Zeit für die Vortragsreihe „Blickwinkel“. Die Idee: Jeweils zwei Experten beleuchten spannende Alltagsphänomene aus ihrer Perspektive und stellen sich anschließend den Fragen des Publikums. 200 Millionen Tassen Kaffee trinken die Deutschen jeden Tag – Grund genug, das Getränk einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. [weiter]

Kategorie: Studierende

Mittwoch 18. Dezember 2013 Klimaforschung am ältesten See Europas

Kölner Geologen koordinieren Tiefbohrungen am Ohridsee in Mazedonien, dem ältesten See Europas Der Ohridsee zählt zu den ältesten Seen der Erde. Seine Geschichte spiegelt die Entwicklung unseres Klimas wider. Forscher aus zehn Nationen erbohrten im letzten Frühjahr deshalb Ablagerungen vom Grund des Sees. Projektleiter war der Kölner Geologe Dr. Bernd Wagner. Das Ergebnis der Bohrungen ist rekordverdächtig: Die gewonnen Proben ermöglichen eine fast lückenlose Erforschung von Klimaschwankungen während mehr als der letzten Million Jahre. Das Schiffsunglück der MSC Flaminia im Atlantik hatte zunächst den Start des Projekts verzögert.[weiter]

Kategorie: Thema

Mittwoch 06. November 2013 Brücke über die Technologie-Kluft

Die Universität erhält ein Gebäude für die Anwendungsforschung zur organischen Elektronik Köln, Luxemburger Straße vis-à-vis der Haltestelle Eifelwall: Dort, wo sich heute noch Parkplätze an Gewächshäuser und Grüngürtel anschließen, wird ab Spätherbst das COPT Anwenderzentrum für organische Elektronik in die Höhe wachsen. Initiator der Idee zum Zentrum ist Professor Dr. Klaus Meerholz vom Department Chemie. Für die Universität stellt das vorhaben einen wichtigen Baustein im rahmen des Wissenstransfers dar, der neben der Forschung und der lehre zu den universitären Aufgaben gehört. [weiter]

Kategorie: Thema

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