
Donnerstag 13. Juni 2013 Der Weltraum und die großen Gefühle
Der Sommer bringt Astronauten, Schriftsteller und international bekannte Wissenschaftler nach Köln
Dieses Jahr ist Weltraumjahr an der Universität. Das Themenjahr der Kölner Wissenschaftsrunde, die Luft- und Weltraumfahrt, wird von Wissenschaftlern, Astronauten und Kunstschaffenden durchmessen. Das Internationale Kolleg Morphomata widmet sich dabei dem Thema „Weltraum, Wissenschaft und Spiritualität“. Der international renommierte Wissenschaftler Shaun Gallagher hält einen Vortrag und wird in einer anschließenden Diskussionsrunde mit dem Astronauten Gerhard Thiele und dem Schriftsteller Martin Mosebach diskutieren.[weiter]
Donnerstag 13. Juni 2013 Buschmänner in den Pyrenäen
Eiszeitliche Fußabdrücke sollen ihre Geschichte erzählen
Einige Höhlen in den Pyrenäen bergen ein Geheimnis: Prähistorische Felsbildkunst und Spuren im Lehm. Beide sind bis zu 15.000 Jahre alt und bis heute gut erhalten. Nun will eine besondere Expedition den eiszeitlichen Fußspuren nachgehen. Mit dabei sind San-Jäger aus Namibia. Die als Buschmänner bekannten Einwohner Südwestafrikas sind als Experten in der Kunst des Fährtenlesens bekannt. Sie sollen die Spuren zum Sprechen bringen. Dr. Tilman Lenssen-Erz von der Forschungsstelle Afrika der Universität zu Köln und Dr. Andreas Pastoors vom Neanderthal Museum in Mettmann berichten, was Sie von der Zusammenarbeit mit den Fährtenlesern erwarten.[weiter]
Donnerstag 13. Juni 2013 „Walking Philosopher“
Universität zu Köln ehrt John Searle als Albertus Magnus Professor 2013
Sprache, Bewusstsein und soziale Wirklichkeit. Diese drei Begriffe umreißen die Forschungsschwerpunkte des berühmten amerikanischen Philosophen John Searle. In zwei Vorlesungen und einem Seminar hat Searle als Albertus Magnus Professor 2013 Anfang Mai an der Universität zu Köln die Grundzüge seiner Theorien präsentiert und einem großen Publikum zur Diskussion gestellt. [weiter]
Donnerstag 13. Juni 2013 Padel - Fun-Sport aus Spanien
Universitätssport baut zwei Felder für Padel-Tennis
Vier Wände, vier Spieler, ein Netz - ein neuer Sport ist an der Uni angekommen: Padel heißt der Fun-Sport aus Spanien. Die Mischung aus Tennis und Squash hat das Potential, auch in Deutschland ein neuer Trend zu werden. Der Universitätssport hat sich deswegen entschlossen, einen Padel-Court mit zwei Feldern einzurichten. [weiter]
Montag 22. April 2013 Lauf mit Charme und Atmosphäre
Beim 14. Kölner Bank Unilauf laufen Kinder, Einsteiger und Fitness-Fans um den Aachener Weiher
Am 12. Juni geht es wieder los: Der legendäre Unilauf findet zum 14. Mal statt. rund um den Aachener Weiher werden sich Laufanfänger, Fortgeschrittene und Meister ein Duell um die schnellste zeit und den meisten Spaß liefern. Auch Kinderteams treten diesmal wieder an. Allen gemeinsam ist das ziel: Spaß beim laufen haben.[weiter]
Montag 22. April 2013 Zimmer frei?
Studentenwerk, Hochschulen und Stadt initiieren ein innovatives Projekt, um Wohnraum für Studierende zu schaffen
Der doppelte Abiturjahrgang in den großen Bundesländern betrifft auch den studentischen Wohnungsmarkt. Mit einer konzertierten Aktion wollen Stadt, Kölner Studentenwerk und Kölner Hochschulen zusätzlichen Wohnraum für Studierende schaffen. Die Aktion „Zimmer frei? vermieten Sie an Studierende!“ruft Vermieter auf, freien Wohnraum den Studierenden zur Verfügung zu stellen. erste erfolge konnte die Aktion schon verzeichnen: Über 180 Vermieter haben sich mit Wohnraumangeboten bereits gemeldet. [weiter]
Montag 22. April 2013 Bestattungen als Kultur und Geschäft
Der Religionswissenschaftler Professor Oliver Krüger hat die bestattungskultur in den USA erforscht
Holzsarg, Urne oder Friedwald? Die Art und Weise wie wir tote beisetzen, ist sehr vielfältig. Bestattungsrituale verändern sich zudem laufend. Als Forschungsstipendiat der DFg an der Princeton University untersuchte der Religionswissenschaftler Professor Oliver Krüger von 2005 bis 2007, wie sich die US-amerikanische Bestattungskultur entwickelt. Seine Forschungsergebnisse bereitet er momentan als Fellow bei Morphomata an der Universität zu Köln auf.[weiter]
Montag 22. April 2013 Das Gold der Eifel
Kölner Archäologen enträtseln die Geschichte des untergegangenen Marcomagus
In der Eifel war die Hölle los – zumindest in der römischen Antike. Denn Rennöfen und Schlackehalden bestimmten den Anblick der Kleinstadt Marcomagus. Die untergegangene Siedlung am Fluss Urft beim heutigen Nettersheim enthüllt Stück für Stück ihre Geschichte. Ein Fundstück besonders verblüfft die Kölner Archäologen.[weiter]
Dienstag 26. März 2013 Zurück an den Arbeitsplatz
Gesprächsforum ‚Medizin und Arbeitswelt’ erörtert Möglichkeiten und Probleme der Rehabilitation
Die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes durch Krankheit gehört zu den größten Existenzängsten der Deutschen. Doch durch gezielte Rehabilitation können viele erkrankte Menschen schnell wieder ins Arbeitsleben zurückfinden. Welche Maßnahmen nötig sind, um bestehende rehabilitative Konzepte zu verbessern, erforscht der Lehrstuhl Arbeit und berufliche Rehabilitation der Universität zu Köln. Ergebnisse sollen nun gemeinsam mit dem Zentrum für Versorgungsforschung Köln vorgestellt und diskutiert werden.[weiter]
Mittwoch 13. März 2013 Im Rachen des Metal
Kölner und Leipziger Wissenschaftler untersuchen die Gesangstechnik von Extreme Metal- und Hardcore-Vokalisten
Die Techniken nennen sich Growling, Inhale Pig Squealing oder einfach Screaming – die geräuschvolle Intonation von Death oder Black Metal-Sängern ist für viele Ohren gewöhnungsbedürftig. Unbekannt war bisher, wie die Sänger die oft unmenschlich wirkenden Geräusche produzieren. Der Kölner Musikwissenschaftler Dr. Marcus Erbe durfte hierzu erste Erkenntnisse im Rahmen einer Forschungskooperation sammeln. So verwenden die Sänger unter anderem den Schleim im Kehlkopf, um die monströsen Töne hervorzubringen. Dabei erreichen sie einen Tonumfang von dreieinhalb bis vier Oktaven – ein Umfang, der sich mit dem professioneller Opernsänger messen kann. Die Untersuchungen wurden zusammen mit Dr. Sven Grawunder und Dr. Daniel Voigt vom Department für Linguistik des Max Planck Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig sowie Professor Dr. Michael Fuchs vom Universitätsklinikum ...[weiter]
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