Studium mit Zukunft

Die Attraktivität der Universität zu Köln ist regional und weltweit ungebrochen. International sichtbare Schwerpunkte liegen in den Lebens- wissenschaften, im Bereich Märkte und Gesellschaft, in der Medienforschung, in Physik- und Materialforschung, in der Lehrerausbildung und im Bereich Mensch und Umwelt.

Der Berufsbezug des Studiums wird durch eine enge Verbindung mit der Praxis gewährleistet und durch Einrichtungen wie das "Professional Center" unterstützt.

Auf diese Weise verleiht die Universität zu Köln zukunftorientierte Abschlüsse, die im weltweiten Vergleich bestehen, wie Personalverantwortliche großer Unternehmen bestätigen: Mehr als 5.000 Absolventinnen und Absolventen pro Jahr mit ausgezeichneten Perspektiven sprechen für sich.

Forschung im Wettbewerb

Forschung auf höchstem Niveau hat bei uns Tradition. Herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und ein Spitzenplatz bei der Einwerbung von Forschungsgeldern schaffen ein dynamisches und starkes wissenschaftliches Umfeld mit weltweiter Ausstrahlung.

In den letzten Jahren wurde die molekulare Alternsforschung als internationales Spitzenzentrum etabliert und im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gefördert. Neue bedeutende Forschungseinrichtungen wie das Max-Planck-Institut für die Biologie des Alterns sind hinzugekommen. Somit ist die interdisziplinäre Erforschung altersassoziierter Erkrankungen einschließlich der Erforschung molekularer biologischer Funktionen ein bedeutender Kompetenzbereich der Universität. Das Energiewirtschaftliche Institut wurde im Förderverbund von Land, Universität und Wirtschaft genauso erfolgreich angesiedelt.

Als große und komplexe geistes- und kulturwissenschaftliche Lehr- und Forschungsinstitution sind die Geistes- und Sozialwissenschaften der Universität zu Köln in Kompetenz und Exzellenz einzigartig. Davon zeugen nicht nur die zahlreichen Forschungsförderungen und eingeworbenen Drittmittel. Auch bei der internationalen Attraktivität von Hochschulen liegen sie ganz vorn:  So z.B. als Gasthochschule für Alexander-von-Humboldt-Stipendiaten.

Kompetenzen und Synergien konnten in der interdisziplinären Afrikaforschung mit dem Cologne Center for African Studies geschaffen werden. In Bereichen wie kultureller und gesellschaftlicher Wandel – hier insbesondere die Mensch-Umwelt- und die Metropolenforschung – sowie Veränderungsprozesse sozialen und wirtschaftlichen Verhaltens wurden ebenfalls erfolgreiche Kompetenzen aufgebaut.

In den Rechtswissenschaften können unsere Studierenden nicht zuletzt durch die größte Auswahl an Schwerpunktbereichen aller deutschen rechtswissenschaftlichen Fakultäten und eine enge Verzahnung mit der Praxis bestens auf den facettenreichen juristischen Arbeitsmarkt vorbereitet werden. Das reichhaltige Forschungsspektrum spiegelt sich unter anderem in der Vielzahl von spezialisierten Instituten mit besonderen Forschungsschwerpunkten wider.

Als eine der größten Institutionen in der Lehrerbildung in Europa bietet die Universität zu Köln das gesamte Spektrum der möglichen Abschlüsse an und verfügt dabei über ein umfassendes Fächerangebot mit vielen Kombinationsmöglichkeiten.

Preisträger
  • Leibniz-Preisträger an der Universität zu Köln:   
  • Prof. Dr. Martin Zirnbauer, Theoretische Physik (2008)
  • Prof. Dr. Jens Claus Brüning, Genetik (2007)
  • Prof. Dr. Thomas Mussweiler, Psychologie (2006)
  • Prof. Dr. Axel Ockenfels, Wirtschaftswissenschaften (2005)
  • Prof. Dr. Martin Krönke,  Medizin (2001)
  • Prof. Dr. Andreas Kablitz, Romanistik (1997)
  • Prof. Dr. Ulf-Ingo Flügge, Botanik (1996)
  • Prof. Dr. Thomas Schweizer †, Ethnologie (1995)