Köln-Preis 2007
"Verbrechensbekämpfung" und soziale Ausgrenzung in Köln 1933-1945
Seit 1990 zeichnen die Stadt Köln und die Universität zu Köln einmal jährlich Wissenschaftler mit dem Köln-Preis aus, die einen wichtigen Beitrag zum Verständnis Kölns und zur Geschichte und Kultur lieferten. Der Oberbürgermeister der Stadt Köln, Fritz Schramma, hat in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Kuratoriums der Universität zu Köln den Köln-Preis verliehen.
(Kopie 1)
Ausgezeichnet mit dem Köln-Preis 2007 wurde Dr. Thomas Roth für seine Arbeit zum Thema "Verbrechensbekämpfung" und soziale Ausgrenzung in Köln 1933-1945, Kriminalpolizei, Strafjustiz und Devianz in einer Großstadt des "Altreichs". Dr. Roth hat sein Promotionsstudium in Mittelalterlicher und Neuerer Geschichte bei Prof. Dr. Jost Dülffer am historischen Seminar der Universität zu Köln abgeschlossen.
Die Preisverleihung fand statt am
Montag, den 20. Oktober 2008, 19.30 Uhr,
Im Hansasaal des Historischen
Rathauses der Stadt Köln.
Kontakt: Büro des Rektors
