Prorektorin für Internationales

Prof'in. Dr. Gudrun Gersmann

Prorektorin für Internationales
Inhaberin des LS für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität zu Köln  

Persönliche Referentin:
Dr. Stephanie Bölts,
Tel.: +49 (0)221 470-2345,
Fax: +49 (0)221 470-5052,
E-Mail: s.boelts(at)verw.uni-koeln.de

Sekretariat:
M. Haas, Tel.: +49 (0)221 470-2495   
E-Mail: mc.haas(at)verw.uni-koeln.de

J. Rosenbauer, Tel.: +49 (0)221 470-7234   
E-Mail: j.rosenbauer(at)verw.uni-koeln.de

Bitte verwenden Sie zur Kontaktaufnahme folgende E-Mail-Adresse:
prorektorin-internationales(at)verw.uni-koeln.de

 



Lebenslauf

geboren am 25.03.1960

Beruflicher Werdegang

Seit 2012 Rückkehr an den Lehrstuhl für die Geschichte der Frühen Neuzeit, Universität zu Köln

2007-2012 Direktorin des Deutschen Historischen Instituts Paris

Seit 2004 Ruf auf den Lehrstuhl für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität zu Köln (beurlaubt für das Amt der Direktorin des DHI Paris) 

2002–2004 Professur für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der RWTH Aachen, verbunden mit der Leitung des Hochschularchivs

1999–2002 Leiterin des DFG-Projekts »Ein Server für die Frühe Neuzeit« an der LMU München

1996–1998 Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für die Geschichte der Frühen Neuzeit (Prof. W. Schulze) an der LMU München

1993 – 1996 Habilitationsstipendium im Rahmen des Lise-Meitner-Programms

1988–1993 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, dann wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für die Geschichte der Frühen Neuzeit (Ruhr-Universität Bochum)

1984–1988 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt »Zensur und verbotene Bücher im Frankreich des Ancien Régime« (Prof. W. Schulze), Ruhr-Universität Bochum)

Akademischer Werdegang 

2000 Habilitation an der LMU München mit einer Studie zum Thema »Wasserproben und Hexenprozesse. Hexenverfolgung als adelige Hexenpolitik im Fürstbistum Münster«

1991 Promotion an der Ruhr-Universität mit einer Studie zum Thema »Im Schatten der Bastille. Schriftsteller, Kolporteure und Buchhändler am Vorabend der Französischen Revolution« (Doktorvater: Prof. Dr. Winfried Schulze, „summa cum laude“, Auszeichnung der Dissertation 1997 mit dem Literaturpreis des Gleimhauses in Halberstadt

1984 Erstes Staatsexamen in den Fächern Geschichte und Romanistik an der RUB

1978–1984 Studium der Geschichte, Romanistik, Germanistik und Philosophie in Bochum, Genf und Paris

Akademische Selbstverwaltung

- Seit April 2015 Prorektorin für Internationales der Universität zu Köln

- 2013-2015:  Prodekanin für Planung und Akademische Karriere, Universität zu Köln

- 2012-2015: Mitglied des IS Steering Committee zur Umsetzung des Zukunftskonzepts in der Exzellenzinitiative an der Universität zu Köln

- Mitglied des Hochschulrats der RWTH Aachen (seit 2009)

- Sprecherin des Beirats des Instituts für Europäische Geschichte in Mainz (mit Volker Leppin)

- Mitglied des Beirats der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten


Forschungsschwerpunkte: „Transformationsprozesse im Europa der Sattelzeit“ und Prozesse der „digitalen Transformation“ in den Geisteswissenschaften