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1. Juli 2010 Der Juni steht ganz im Zeichen des Sports. Vorrangig fiebert man natürlich der Fußball-Weltmeisterschaft entgegen. Aber auch an der Universität wird sportliche Beinarbeit geleistet: So konnte das Team Uni/DSHS im NRW-Uni-Laufcup punkten. Am 9. Juni startet das Team beim Kölner Bank UniLauf in Köln, der mittlerweile zum 11. Mal stattfindet und zu den bekanntesten innerstädtischen Laufveranstaltungen Deutschlands gehört. Viel Spaß beim Lesen dieses und anderer Themen Das ThemaGute Stimmung garantiert: Kölner Bank UniLauf am 09.06.2010Knapp 2500 TeilnehmerInnen werden an den Start beim Lauf "Rund um den Aachener Weiher" gehen und den Grüngürtel in eine Laufmeile verwandeln. Eine Sambagruppe und die Uni-Bigband sorgen für Stimmung bei den verschiedenen Läufen: dem 1 km KIDS-Lauf, dem 5 km FUN-Run, dem 10 km TOP-Lauf und dem 10 km Fitness-Lauf. Der erste Startschuss fällt um 16.30 Uhr, um 19.30 Uhr wird der Hauptlauf gestartet. Der Kölner Bank UniLauf gilt als Deutschlands schwerster innerstädtischer Berglauf: Immerhin 18 Meter Höhendifferenz müssen pro Runde bewältigt werden.http://www.unilauf.de/
NachrichtenNRW-Hochschulen: Plädoyer für nachhaltige Hochschulpolitik ForschungHaushoher Teilchenbeschleuniger angeliefert Einziges deutsches 6-Megavolt-Massenspektrometer erreicht Kölner Institut für Kernphysik und dient der Klimaforschung. Die Universität zu Köln hat ein neues Massenspektrometer erhalten, dessen Kernstück ein 6-Megavolt-Teilchenbeschleuniger ist. Die letzten Komponenten des Systems wurden am 18. Mai am Institut für Kernphysik angeliefert. Nach einigen Anläufen wurde der 18 Tonnen schwere und zehn Meter lange Beschleunigertank durch eine enge Bodenöffnung in den unterirdischen Beschleunigerbereich des Instituts abgesenkt und fand im neu geschaffenen „Accelerator Mass Spectrometry“-Bereich (AMS) seinen endgültigen Standplatz. Das neue Zentrum für Beschleuniger-Massenspektrometrie „CologneAMS“ an der Universität wird als zentrale deutsche Einrichtung der Wissenschaftsgemeinschaft ab 2011 bei Fragestellungen auf den Gebieten der nuklearen Astrophysik, Medizin und Pharmakologie, Geo- und Umweltwissenschaft zur Verfügung stehen. Forschungsprojekt: Gewalt und Suizid im Jugendstrafvollzug Das Kölner Institut für Kriminologie will in einem neuen Forschungsprojekt die Hintergründe von Gewalt und Suizid im Jugendstrafvollzug beleuchten und hat hierfür eine Förderung von 500.000 Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft erhalten.Allein in Nordrhein-Westfalen befinden sich derzeit rund 1500 junge Straffällige hinter den Gittern des Jugendstrafvollzugs. Ziel des auf drei Jahre angelegten Projekts ist die Erforschung des Entstehungsprozesses von Gewalt und Suizid. Die Forscher gehen an das Projekt mit der Annahme heran, dass Gewalt und Suizid zwei mögliche Strategien der Inhaftierten sind, mit dem Anpassungsdruck im Gefängnis umzugehen. Wann und wie es während der Inhaftierung zu Gewalt und Suizid kommen kann und welche Unterschiede die Gefangenen aufweisen, steht im Zentrum der Untersuchung. Spinn-off der Universität: Kölner Wirtschaftsinformatiker entwickeln Technologie für die Polizeiarbeit von morgen Ein tragbarer Alleskönner digitalisiert die Tatortspuren und hilft Ermittlern Fälle schneller zum Abschluss zu bringen Wirtschaftsinformatik-Absolventen der Universität haben Geräte und Software entwickelt, die es Ermittlern und Polizei ermöglichen soll, ihre Tatort-Informationen um ein Vielfaches schneller zusammenzutragen und aufzuarbeiten (MEVIM - Mobile Evidence Inventory Management). Als Hilfsmittel für diese Anwendung dienen ein tragbarer Tablet-Computer, „Toughbook“ genannt, und ein digitaler Stift. Mit dem Gerät, das einen Touchscreen besitzt, können die Ermittler und Polizeibeamten Notizen über eine Handschrift-Erkennung aufschreiben, Beweise mit der eingebauten Kamera fotografieren, oder Informationen mit dem eingebauten Mikrofon per Spracherkennung digital aufnehmen und speichern. Diese Daten können dann später mit einem Arbeitsplatz-Computer ausgetauscht und weiter bearbeitet werden. TermineDienstag, 8. Juni Montag, 14. Juni Donnerstag, 17. Juni Samstag, 19. Juni Dienstag, 22. Juni |
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Presse und Kommunikation Verantwortlich: Anette Hartkopf Tel. (0221) 470 2922 Fax: (0221) 470 5190 http://www.uni-koeln.de/uni/presse.html Unser ausführliches und stets aktualisiertes Veranstaltungsverzeichnis finden Sie im Internet: http://www.portal.uni-koeln.de/veranstaltungen.html Zum An- und Abbestellen des Newsletters besuchen Sie bitte folgende Webseite https://lists.uni-koeln.de/mailman/listinfo/cuno |
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